Eine selektive akademische oder gesellschaftliche Vereinigung. Weniger klassisches Greek Life, dafür stärker auf Debatten, Kultur, Politik, Kunst oder intellektuellen Austausch ausgerichtet. Eine Mitgliedschaft könnte unabhängig vom Geschlecht sein.
❜❜ Question even the answer you prefer❜❜
Shortfacts
Gründung: 1912
Herkunft: Gegründet aus einem inoffiziellen Diskussionskreis, in dem jede Meinung willkommen war, solange sie logisch begründet und argumentiert werden konnte
Mitgliederanzahl: 10
Hauptfakultäten: Rechtswissenschaften, Geisteswissenschaften & Politik
Werte: Wahrheitssuche, Vernunft, geistige Freiheit & Verantwortung sowie Neugier, Unabhängigkeit, Widerspruchsfähigkeit, Diskretion und interdisziplinärer Austausch
Selbstbild: Weniger Studentenverbindung oder Diskussionskreis, mehr Menschen auf der ernsthaften Suche nach der Wahrheit
Ruf: angesehenen, aber gelegentlich anstrengenden Ruf; Die Society wird belächelt und bewundert; Kritiker werfen ihnen vor, elitär, überheblich und unnötig theoretisch zu sein; jüngere Studenten werden teilweise eingeschüchtert
Herkunft: Gegründet aus einem inoffiziellen Diskussionskreis, in dem jede Meinung willkommen war, solange sie logisch begründet und argumentiert werden konnte
Mitgliederanzahl: 10
Hauptfakultäten: Rechtswissenschaften, Geisteswissenschaften & Politik
Werte: Wahrheitssuche, Vernunft, geistige Freiheit & Verantwortung sowie Neugier, Unabhängigkeit, Widerspruchsfähigkeit, Diskretion und interdisziplinärer Austausch
Selbstbild: Weniger Studentenverbindung oder Diskussionskreis, mehr Menschen auf der ernsthaften Suche nach der Wahrheit
Ruf: angesehenen, aber gelegentlich anstrengenden Ruf; Die Society wird belächelt und bewundert; Kritiker werfen ihnen vor, elitär, überheblich und unnötig theoretisch zu sein; jüngere Studenten werden teilweise eingeschüchtert
Aufnahmebedingungen
• ein abgeschlossenes Semester an der IVES
• ausgeprägte Neugier
• Interesse an interdisziplinären Themen
• Bereitschaft zur sachlichen Diskussion
• Fähigkeit, eigene Positionen zu hinterfragen
• respektvoller Umgang mit anderen Perspektiven
• zuverlässige Mitarbeit innerhalb der Society
• außergewöhnlich gute Noten sind hilfreich
• interessante Fragen werden vor perfekten Antworten favorisiert
• ausgeprägte Neugier
• Interesse an interdisziplinären Themen
• Bereitschaft zur sachlichen Diskussion
• Fähigkeit, eigene Positionen zu hinterfragen
• respektvoller Umgang mit anderen Perspektiven
• zuverlässige Mitarbeit innerhalb der Society
• außergewöhnlich gute Noten sind hilfreich
• interessante Fragen werden vor perfekten Antworten favorisiert
Verbindungshaus

Hausaufbau: großes Esszimmer mit Redepult, Lagerraum für Stühle, Wohnbereich mit vielen Büchern, kleine Küche, 4 Doppelzimmer, 2 Einzelzimmer
Hierarchie
• Chair / Vorsitz
• Vizepräsident/in
• Vorstandsmitglieder
• reguläre Mitglieder
• Kandidaten
• Vizepräsident/in
• Vorstandsmitglieder
• reguläre Mitglieder
• Kandidaten
Rekrutierungsprozess
• öffentliche Diskussionsabende & Vorträge, bei denen man sein Interesse und seine Fähigkeiten zeigen kann
• eine formelle Bewerbung mit akademischem Hintergrund, Motivationsschreiben, selbstgewähltem Thema & Erklärung zur Position zu diesem
• Empfehlungsschreiben eines Dozenten oder Mitglieds der Verbindung wünschenswert
• persönliches Gespräch mit dem Aufnahmeausschuss
• bestehend aus Kennlern•Gespräch und einer These oder einem Fallbeispiel
• nicht öffentliche Probedebatte in Gruppen, bei der nur die engere Auswahl teilnehmen darf
• nach der Probedebatte werden die ausgewählten Studenten für 6 Wochen zu Anwärtern (Associate Member)
• sie dürfen an den meisten internen Veranstaltungen teilnehmen, haben aber noch kein Stimmrecht; sie werden von einem Mentor / einer Mentorin unterstützt
• nach Erfüllen der Aufgaben (1•2 Diskussionsabende, Organisation einer Veranstaltung, ein Essay, eine Debatte vorbereiten und aktiv an Gesprächen teilnehmen) wird ein abschließender Vortrag verlangt, dessen Thema über den eigenen Studiengang hinausgeht
• nach der Aufnahme gibt es ein formelles Abendessen und die neuen Mitglieder dürfen anschließend offiziell:
• im Verbindungshaus wohnen
• an allen internen Veranstaltungen teilnehmen
• über neue Mitglieder abstimmen
• Debatten moderieren
• Gäste vorschlagen
• Beiträge für die Publikationen der Society verfassen
• sich für interne Ämter aufstellen lassen
• eine formelle Bewerbung mit akademischem Hintergrund, Motivationsschreiben, selbstgewähltem Thema & Erklärung zur Position zu diesem
• Empfehlungsschreiben eines Dozenten oder Mitglieds der Verbindung wünschenswert
• persönliches Gespräch mit dem Aufnahmeausschuss
• bestehend aus Kennlern•Gespräch und einer These oder einem Fallbeispiel
• nicht öffentliche Probedebatte in Gruppen, bei der nur die engere Auswahl teilnehmen darf
• nach der Probedebatte werden die ausgewählten Studenten für 6 Wochen zu Anwärtern (Associate Member)
• sie dürfen an den meisten internen Veranstaltungen teilnehmen, haben aber noch kein Stimmrecht; sie werden von einem Mentor / einer Mentorin unterstützt
• nach Erfüllen der Aufgaben (1•2 Diskussionsabende, Organisation einer Veranstaltung, ein Essay, eine Debatte vorbereiten und aktiv an Gesprächen teilnehmen) wird ein abschließender Vortrag verlangt, dessen Thema über den eigenen Studiengang hinausgeht
• nach der Aufnahme gibt es ein formelles Abendessen und die neuen Mitglieder dürfen anschließend offiziell:
• im Verbindungshaus wohnen
• an allen internen Veranstaltungen teilnehmen
• über neue Mitglieder abstimmen
• Debatten moderieren
• Gäste vorschlagen
• Beiträge für die Publikationen der Society verfassen
• sich für interne Ämter aufstellen lassen
