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Watch me make 'em bow one by one - Asher Watson - 18.07.2026


TRIGGERWARNUNG: Emotionale Vernachlässigung, familiärer Druck, psychische Belastung, Therapie, Manipulation, Machtspiele, toxische soziale Dynamiken
Watch me make 'em bow one by one

Gemma Barclay
Beste Freundin
ca. 26 y/o
Campaign Strategist
Claudia Salas
Gemma Barclay musste nie lernen, wie man auffällt. Das konnte sie schon immer. Laut, charmant, ein bisschen zu direkt und mit einer Energie, die entweder ansteckend oder komplett überwältigend sein konnte – meistens beides. Schon als Teenager war sie die Art von Person, über die gesprochen wurde. Nicht immer positiv, aber sichtbar war sie immer. Aufgewachsen ist Gemma weit entfernt von jener Welt, in der sie sich heute so selbstverständlich bewegt. Geld war kein fester Bestandteil ihrer Kindheit, Stabilität ebenfalls nicht unbedingt. Ihre Mutter war jemand mit großer Persönlichkeit, ebenso großen Träumen und einer gewissen Neigung dazu, Dinge glamouröser erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich waren. Gemma lernte dadurch früh, wie sehr Menschen auf Inszenierung reagieren, dass Selbstbewusstsein oft überzeugender ist als echte Sicherheit und dass man mit der richtigen Geschichte erstaunlich viele Türen öffnen kann. Ihre frühen Zwanziger waren entsprechend turbulent. Wilde Nächte, fragwürdige Freundschaften und Entscheidungen, die aus Emotion statt Vernunft getroffen wurden. Irgendwann hörte sie auf, einfach nur Teil solcher Dynamiken zu sein, und begann, sie bewusst zu nutzen. Heute arbeitet Gemma als Campaign Strategist mit klarem Fokus auf PR, Markenpositionierung und öffentliche Kommunikation. Sie entwickelt Kampagnen, steuert Narrative, betreut Krisenkommunikation und weiß ziemlich genau, welche Geschichte erzählt werden muss, damit Menschen sie glauben. Sie versteht welche Schlagzeile funktioniert, welches Gesicht zu welcher Marke passt, wann ein Statement die Situation beruhigt und wann kalkuliertes Chaos deutlich effektiver ist. Allerdings ist sie auch heute nicht plötzlich ruhig oder geschniegelt geworden. Gemma ist präsent. Ausdrucksstark. Schlagfertig. Emotionaler als sie vermutlich zugeben würde. Sie liebt Luxus, Aufmerksamkeit und schöne Dinge – allerdings ohne dieses subtile Understatement klassischer High Society. Wenn sie Eindruck hinterlassen will, dann darf man das ruhig merken.


Abraham Schofield
Bester Freund & ONS
ca. 24 y/o
Junior Executive
Nuno Gallego
Abraham Schofield hat seinen Vornamen schon seit Jahren gehasst. Er klingt für ihn nach steifen Vorstandsetagen, alten Männern mit Familienwappen und genau dem Leben, das andere längst für ihn geplant hatten. Also wurde aus Abraham irgendwann schlicht Rami – deutlich moderner, deutlich besser und vor allem ein Name, der sich mehr nach ihm anfühlt als nach seinem Vater. Rami bewegt sich mit einer Selbstverständlichkeit durch die Welt, die beneidenswert oder komplett unerträglich sein kann – je nachdem, wen man fragt. Er ist laut, charmant, frech und mit einer beinahe provozierenden Selbstsicherheit ausgestattet. Die Art Mann, die genau weiß, wie gut sie aussieht, und absolut nicht so tut, als wäre das nicht der Fall. Ein schiefes Grinsen, ein perfekt sitzendes Hemd, ein Kommentar, der irgendwo zwischen Flirt und Beleidigung liegt – Rami lebt von Reaktionen und Aufmerksamkeit. Dass viele ihn für ein arrogantes Arschloch halten, ist ihm entweder egal oder etwas, das er mit verdächtig viel Freude aktiv unterstützt. Sein Leben war von Anfang an durchgetaktet. Die richtigen Schulen, die richtigen Kontakte, die richtigen Praktika, der richtige Karriereweg. Während andere mit Mitte zwanzig noch herausfinden, was sie eigentlich wollen, liegt Ramis Zukunft praktisch bereits unterschrieben in irgendeinem luxuriösen Büro seines Vaters. Als Junior Executive arbeitet er längst im Familienunternehmen, wird Stück für Stück an die Spitze herangeführt und soll mit dreißig offiziell übernehmen. Nach außen wirkt das beneidenswert. Einfluss, Geld, Status, Sicherheit. In Wahrheit fühlt sich ein Teil davon für Rami eher wie ein perfekt vergoldeter Käfig an. Das Problem ist nur, dass er viel zu stolz wäre, genau das jemals offen auszusprechen. Stattdessen spielt er die Rolle hervorragend. Der attraktive Erbe. Der selbstverliebte Provokateur. Der Typ, der in Meetings respektlos charmant genug ist, dass man ihm trotzdem zuhört. Was viele unterschätzen: Er ist keineswegs dumm. Ganz im Gegenteil. Hinter all dem Ego steckt jemand, der Machtstrukturen intuitiv versteht und ziemlich genau weiß, wann er provozieren, wann er charmant sein und wann er lieber den Mund halten sollte. Seine Unsicherheit sitzt tiefer, als er zugeben würde. Denn unter all der Arroganz liegt eine ziemlich simple, unangenehme Frage: Was bleibt eigentlich von ihm übrig, wenn man ihm den Nachnamen Schofield nimmt?


Kiara Valentine
Gute Freundin
ca. 27 y/o
Influencerin
Paulina Singer
Kiara Valentine hat nie darauf gewartet, entdeckt zu werden. Sie hat früh verstanden, wie man dafür sorgt, dass Menschen hinschauen. Schon als Teenager besaß sie dieses fast irritierend natürliche Gespür dafür, was Aufmerksamkeit erzeugt. Während andere Social Media nutzten, um Momente festzuhalten, verstand Kiara ziemlich schnell, dass man damit ganze Identitäten erschaffen kann. Welche Bilder funktionieren. Welche Geschichten Menschen emotional binden. Wann etwas ungefiltert wirken muss und wann Perfektion deutlich besser performt. Was heute nach müheloser Präsenz aussieht, ist in Wahrheit das Ergebnis von jemandem, der gelernt hat, wie digitale Dynamiken funktionieren. Ihre Familie bot ihr Stabilität, aber keine Welt aus Privatjets und generationsübergreifendem Vermögen. Kiara wuchs in einem Umfeld auf, in dem Erfolg wichtig war, Leistung gesehen wurde und Ehrgeiz eher gefördert als gebremst wurde. Ihre Eltern hatten sich selbst ein gutes Leben aufgebaut, mit klaren Vorstellungen davon, wie Sicherheit aussieht. Struktur, Vernunft, klassische Karrierewege. Kiara war allerdings nie besonders daran interessiert, in ein Konzept zu passen, das jemand anderes für sinnvoll hielt. Was als Social-Media-Spiel begann, entwickelte sich deutlich schneller zu etwas Ernstem, als ihr Umfeld erwartet hatte. Erste Kooperationen wurden zu Kampagnen, Reichweite zu echter wirtschaftlicher Macht und spontane Posts zu einer Marke mit strategischem Wert. Heute ist Kiara längst weit mehr als einfach nur Influencerin. Sie ist ihr eigenes Unternehmen. Ihr Content wirkt spontan, nahbar und modern, folgt aber einer erstaunlich präzisen Strategie. Was sie so erfolgreich macht, ist ihre Fähigkeit, gleichzeitig aspirational und greifbar zu wirken. Menschen glauben, sie zu kennen, weil Kiara genau weiß, wie viel Nähe sie erzeugen muss, damit diese Verbindung echt wirkt. Privat ist sie deutlich schwerer greifbar. Wer davon lebt, gesehen zu werden, entwickelt irgendwann ein sehr präzises Verhältnis dazu, was sichtbar sein darf. Gleichzeitig steckt hinter all dem ein enormer Druck. Die digitale Welt vergisst schnell, Trends wechseln brutal und Aufmerksamkeit ist selten loyal. Vielleicht arbeitet Kiara gerade deshalb so hart daran, relevant zu bleiben.


Zahir Moradi
Guter Freund
ca. 25 y/o
Family Foundation Director
Anthony Keyvan
Zahir Moradi sieht nicht aus wie jemand, über den Eltern sich Sorgen machen würden. Eher wie die Art junger Mann, die bei Wohltätigkeitsgalas perfekt formulierte Gespräche mit Vorstandsmitgliedern führt, älteren Damen charmant die Hand küsst und auf Familienfotos aussieht, als hätte man ihn direkt aus einer Hochglanzkampagne für diskreten Luxus ausgeschnitten. Gepflegt, höflich, kontrolliert, mit diesem beinahe irritierend braven Gesicht. Genau das macht Zahir so gefährlich. Denn hinter dieser makellosen Fassade steckt jemand, der deutlich mehr Chaos hinterlassen hat, als man ihm jemals ansehen würde. Die Familie Moradi gehört seit Jahren zu jenen Namen, die in den richtigen Kreisen Gewicht haben. Ursprünglich stammt die Familie aus dem Iran, baute ihr Vermögen jedoch international über Investments, Immobilien, Energie und strategische Beteiligungen aus. Geld war in Zahirs Leben nie eine Frage, Einfluss ebenso wenig. Nach außen war die Familie stets makellos, kultiviert, wohltätig und respektabel. Natürlich gab es Regeln. Zahir sollte gebildet, repräsentativ und kontrolliert sein. Kein Skandal. Keine Schlagzeilen. Keine Peinlichkeiten. Was seine Familie nie wirklich einkalkulierte, war, dass Zahir zwar hervorragend darin werden würde, Erwartungen zu erfüllen – allerdings nur auf der Oberfläche, denn während er tagsüber perfekt den kultivierten Erben spielte, war sein tatsächliches Privatleben deutlich weniger vorzeigbar. Exklusive Partys, diskrete Affären, fragwürdige Bekanntschaften, Situationen, aus denen vernünftige Menschen sich deutlich früher zurückgezogen hätten. Zahir besitzt diese irritierende Fähigkeit, sich mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck mitten in absolutes Chaos zu manövrieren und trotzdem so auszusehen, als hätte er damit unmöglich etwas zu tun. Vielleicht liegt genau darin seine größte Stärke. Man unterschätzt ihn. Als Family Foundation Director repräsentiert Zahir heute den wohltätigen Arm des Familienvermögens. Nach außen bedeutet das Charity-Projekte, strategische Förderprogramme, politische Kontakte, internationale Partnerschaften und jede Menge perfekt inszenierter gesellschaftlicher Verantwortung. Tatsächlich ist die Position für jemanden wie ihn fast ideal. Einfluss ohne die operative Härte des klassischen Familienunternehmens. Anders als manche in seinem Umfeld muss Zahir nicht laut dominieren, um Kontrolle auszuüben. Er bevorzugt subtilere Methoden. Ein Vorschlag im richtigen Moment. Eine Information an die passende Person. Eine Verbindung, die zufällig zustande kommt. Er spielt selten offen schmutzig – aber er hat absolut kein Problem damit, wenn es nötig wird.


Madison Devereux
Gute Freundin
ca. 26 y/o
Event-Managerin im OBSIDIAN
Danna Paola
Madison Devereux wurde in eine Welt hineingeboren, in der Nachnamen Gewicht hatten und gesellschaftliche Wahrnehmung fast wichtiger war als persönliche Gefühle. Als Tochter einer alteingesessenen High-Society-Familie gehörten Charity-Galas, luxuriöse Sommerhäuser, Privatinternate und perfekt inszenierte Familienauftritte von klein auf zu ihrem Alltag. Nach außen wirkte das Leben der Devereux makellos – elegant, beneidenswert und bis ins kleinste Detail kontrolliert. Hinter verschlossenen Türen sah vieles anders aus. Ihre Eltern legten enormen Wert auf Haltung, Disziplin und Außenwirkung. Fehler wurden nicht offen diskutiert, sondern still korrigiert. Emotionale Ausbrüche hatten keinen Platz in einer Familie, die stets den Eindruck von Souveränität vermitteln wollte. Madison lernte früh, Menschen genau zu lesen. Zu erkennen, wann Spannungen in einem Raum aufkamen, wann ein Gespräch zu kippen drohte oder wann ein Lächeln reine Fassade war. Es war eine Fähigkeit, die aus ihrer Umgebung heraus fast automatisch entstand. Wer in solchen Kreisen aufwächst, versteht schnell, dass oft mehr in Blicken und Zwischentönen gesagt wird als in tatsächlichen Worten. Gerade diese Erfahrung machte sie aufmerksam, strategisch und sozial außergewöhnlich feinfühlig. Ihre Jugend verlief glamourös, aber nicht ohne Eskapismus. Exklusive Partys, Wochenenden in Monaco, spontane Trips nach Ibiza und die üblichen Dramen privilegierter Freundeskreise gehörten dazu. Beziehungen, die mehr für Außenwirkung als echte Gefühle existierten. Freundschaften voller Loyalität und Konkurrenz zugleich. Die Art von Leben, die nach außen beneidenswert wirkt und sich intern oft deutlich komplizierter anfühlt. Mit der Zeit wurde ihr jedoch klar, dass sie weit mehr Talent besaß, als lediglich Teil solch einer Kulissen zu sein. Sie hatte ein außergewöhnliches Gespür für Ästhetik, Atmosphäre und Dynamik. Während andere einfach einen gelungenen Abend erlebten, registrierte Madison jedes Detail. Wer mit wem sprach. Warum sich manche Menschen willkommen fühlten und andere fehl am Platz. Dieses Gespür machte ihren Weg fast selbstverständlich. Als Event-Managerin im Club OBSIDIAN lebt sie genau diese Stärke aus. Themenabende, Dekoration, Lichtkonzepte, Gästelisten, Personalplanung und Timing greifen bei ihr mühelos ineinander. Trotz ihrer kontrollierten Eleganz besitzt Madison einen trockenen Humor und eine subtile Schärfe, die man leicht unterschätzen könnte.


About the searcher
Asher Watson
Golden Boy or something like that
24 y/o
Besitzer des OBSIDIAN
Manu Ríos
Asher Watson wuchs in London als Sohn einer wohlhabenden Familie auf und hatte materiell alles, was man sich wünschen konnte, fühlte sich emotional jedoch oft übersehen – vor allem durch die distanzierte Beziehung zu seinem Vater, während sein jüngerer Bruder Elliot mehr Aufmerksamkeit erhielt. Dieses Ungleichgewicht führte früh zu Einsamkeit, Trotz und einem wachsenden Bedürfnis nach Anerkennung. Internat, erste Beziehungen, Partynächte und provokantes Verhalten prägten seine Jugend, bis ein öffentlicher Zusammenbruch auf einem Charity-Event und das darauffolgende Therapie-Ultimatum seines Vaters einen deutlichen Wendepunkt darstellten. Mit achtzehn erhielt Asher Zugriff auf seinen Treuhandfonds und gewann damit finanzielle Unabhängigkeit. Er begann in Immobilien und Aktien zu investieren, studierte International Business & Management und lebte ein Leben zwischen Luxus, Nachtleben und strategischer Selbstvermarktung. Die Bindung zu seinem Bruder Elliot wurde mit der Zeit zu seiner wichtigsten familiären Konstante und war letztlich auch der Auslöser für seinen Umzug nach Kanada. In Toronto nutzte Asher sein Kapital und seine Kontakte, gründete den Luxusclub Club OBSIDIAN und etablierte sich mit Investorenvisum, späterer Greencard und doppelter Staatsbürgerschaft dauerhaft dort. Aus dem aufmerksamkeits­suchenden Jugendlichen entwickelte sich so ein kontrollierter, geschäftstüchtiger Mann mit Hang zu Eleganz, Wirkung und bewusster Selbstinszenierung.

Mike
He/Him
mrmagicshorts
Kurz zu mir: Hi, ich bin Mike – Ich versuche regelmäßig zu posten, in der Regel mehrmals pro Monat. Das ist aber keine Erwartung an andere! Kein Druck, kein Stress – wir machen das gemeinsam und in dem Tempo, das sich für alle gut anfühlt.

Bei den Charakteren habe ich zwar schon Vorstellungen aber ich bin trotzdem flexibel, weswegen ich die Charakterbeschreibungen sehr offen gehalten habe. Man findet immer einen Weg und eine Story, wie es für beide Seiten passt. Noch dazu gibt es nur wenige Stellen im Gesuch, an denen ich festhalten möchte und muss. Die Nationalitäten sind teilweise optional, ebenso das grobe Alter der Charaktere. Die Namen? Können mit Rücksprache ebenfalls angepasst werden. Die Avatarpersonen? Wenn jemand besser gefällt oder als besser passend empfunden wird? Immer her damit. Die Hintergründe der Charaktere? Es wäre schön, wenn sie bestehen bleiben würden, aber selbst wenn einer dir nicht zusagt, kann man darüber reden. Du siehst, es ist vieles möglich.

Du hast Interesse? Na dann komm ran und wir planen gemeinsam.