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Antworten zu Thema: They shared the same name, but never the same story.
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Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von Noa Whitaker - 18.07.2026, 19:48

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They shared the same name, but never the same story.

Nathaniel Montgomery [Platzhalter]
Bruder
30-32
Anwalt
Drew Starkey [Vorschlag]
Nathaniel Montgomery wurde als Erstgeborener der angesehenen Montgomery-Familie geboren und war von klein auf dazu bestimmt, eines Tages die traditionsreiche Familienkanzlei zu übernehmen. Während seine jüngeren Geschwister etwas mehr Freiheiten genießen durften, lastete auf seinen Schultern die gesamte Erwartungshaltung seiner Eltern. Trotz des enormen Drucks entwickelte er sich zu einem verantwortungsbewussten, höflichen und zielstrebigen Mann, der stets versuchte, den Ansprüchen seiner Familie gerecht zu werden.

Zu seiner jüngeren Schwester Noa verband ihn schon immer eine besonders enge Beziehung. Gemeinsam verbrachten sie ihre Kindheit zwischen Streichen im Garten, Versteckspielen im Gewächshaus und unzähligen gemeinsamen Erinnerungen. Nathaniel war oft derjenige, der Noa beschützte und ihr das Gefühl gab, einfach sie selbst sein zu dürfen. Als im Krankenhaus versehentlich aus der geplanten „Nicholette“ eine „Noa“ wurde, war es ausgerechnet Nathaniel, der den Namen sofort annahm und damit dafür sorgte, dass auch ihre Eltern ihn schließlich akzeptierten.

Während Nathaniel den vorgezeichneten Weg einschlug und Jura studierte, erkannte er früh, dass Noas Herz nicht für das Familienunternehmen, sondern für Mode und Design schlug. Obwohl er selbst den Erwartungen der Montgomerys folgte, unterstützte er seine Schwester stets in ihrer Leidenschaft. Zu ihrem Geburtstag schenkte er ihr die Nähmaschine, die bis heute ihr wertvollster Besitz ist und den Grundstein für ihren Traum legte, eines Tages ihr eigenes Brautmodelabel zu gründen.

Vivienne Montgomery [Platzhalter]
Schwester
23
Studentin
Emily Alyn Lind [Vorschlag]
Vivienne Montgomery wuchs als drittes Kind der angesehenen Montgomery-Familie auf. Sie musste nie die Verantwortung ihres älteren Bruders tragen und stand auch nie so sehr im Mittelpunkt wie ihre ältere Schwester Noa. Vielleicht war genau das der Grund, weshalb sie früh lernte, sich selbst ihren Platz zu suchen.

Schon als Kind war Vivienne außergewöhnlich wissbegierig. Während andere mit Puppen spielten, stellte sie unzählige Fragen, zerlegte alte Radios oder beobachtete stundenlang, wie Menschen miteinander umgingen. Sie war diejenige, die Probleme analysierte, statt sich von ihnen überwältigen zu lassen. Wo Nathaniel Verantwortung übernahm und Noa Gefühle wahrnahm, suchte Vivienne nach Lösungen.

Ihre Eltern förderten ihren Ehrgeiz, solange ihre Leistungen das Ansehen der Familie stärkten. Doch Vivienne entwickelte schnell ihre eigenen Vorstellungen davon, was Erfolg bedeutete. Sie wollte nicht in der Familienkanzlei arbeiten und entschied sich stattdessen für ein Studium im medizinischen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Forschung faszinierte sie mehr als Gerichtssäle, Fakten mehr als Traditionen.

Nach außen wirkt Vivienne selbstbewusst, schlagfertig und beinahe unnahbar. Sie besitzt einen trockenen Humor und verliert selbst in schwierigen Situationen selten die Fassung. Wer sie jedoch besser kennt, merkt schnell, dass sie Gefühle oft hinter Rationalität versteckt und Schwierigkeiten hat, Schwäche zu zeigen. Sie möchte Probleme lösen, selbst wenn manche Menschen gar keine Lösung, sondern einfach nur jemanden zum Zuhören brauchen.

Innerhalb der Familie nimmt Vivienne häufig die Rolle der Vermittlerin ein. Sie versteht Nathaniels Pflichtbewusstsein ebenso wie Noas Wunsch nach Selbstbestimmung und versucht oft, zwischen beiden Welten zu vermitteln. Besonders zu Noa verbindet sie eine stille Loyalität. Obwohl sie ihre Schwester nicht immer versteht, würde sie ohne zu zögern hinter ihr stehen, sobald es darauf ankommt.

Vivienne ist der Beweis dafür, dass nicht jedes Montgomery-Kind den Erwartungen der Familie auf dieselbe Weise begegnet. Sie erfüllt sie – allerdings nach ihren eigenen Regeln.

Caroline Montgomery [Platzhalter]
Schwester
20
Studentin
Sadie Stanley [Vorschlag]
Caroline Montgomery wurde als jüngstes Kind der Familie geboren. Nachdem ihre Eltern ihre Familienplanung abgeschlossen hatten, wuchs sie in einem Haushalt auf, dessen Regeln längst feststanden. Ihre Geschwister hatten bereits Erwartungen erfüllt, Verantwortung übernommen oder ihren Platz gefunden. Caroline hingegen hatte das Glück, sich ihre eigene Identität etwas freier aufbauen zu können.

Schon als Kind war sie neugierig, lebhaft und ausgesprochen kontaktfreudig. Sie konnte mit nahezu jedem Menschen ins Gespräch kommen und besaß die seltene Gabe, andere innerhalb weniger Minuten für sich einzunehmen. Wo ihre Geschwister oft überlegten, handelte Caroline aus dem Bauch heraus. Sie war spontan, humorvoll und brachte selbst die ernstesten Familienessen mit einer beiläufigen Bemerkung zum Schmunzeln.

Trotz ihrer offenen Art unterschätzten viele Menschen sie. Hinter ihrem Charme steckte eine aufmerksame Beobachterin, die Situationen und Menschen erstaunlich gut einschätzen konnte. Sie wusste genau, wann sie schweigen musste und wann der richtige Moment gekommen war, ihre Meinung zu sagen. Anders als ihre Geschwister stellte sie die Traditionen der Montgomerys häufiger infrage – allerdings nicht aus Rebellion, sondern aus Überzeugung. Sie glaubte daran, dass Erfolg nicht ausschließlich durch Status oder den Familiennamen definiert wurde.

Schon früh entdeckte Caroline ihre Begeisterung für Kommunikation und Geschichten. Sie entschied sich für ein Studium im Bereich Journalismus, Medien oder Öffentlichkeitsarbeit und wollte Menschen nicht mit Paragraphen oder wissenschaftlichen Erkenntnissen erreichen, sondern mit Worten. Sie liebte es, zuzuhören, Zusammenhänge zu erkennen und Geschichten zu erzählen, die andere berührten.

Innerhalb der Familie war Caroline oft die emotionale Verbindung zwischen allen Geschwistern. Sie verstand Nathaniels Pflichtgefühl, bewunderte Noas Kreativität und diskutierte stundenlang mit Vivienne über Gott und die Welt. Gleichzeitig war sie häufig diejenige, die unangenehme Wahrheiten aussprach, wenn alle anderen schwiegen.

Nach außen wirkt Caroline unbeschwert, herzlich und lebensfroh. Doch hinter ihrem Lächeln steckt eine junge Frau, die gelernt hat, dass selbst in einer scheinbar perfekten Familie nicht immer alles ausgesprochen wird. Deshalb ist Ehrlichkeit für sie wichtiger als Harmonie – auch wenn sie damit manchmal aneckt.


About the searcher
Noa Montgomery
#PureSoftness
27
Studentin | Verkäuferin im Brautmodengeschäft
Madelyn Cline
Man würde die Montgomerys als überaus perfekt definieren. Nicht, weil sie etwas vorheucheln mussten oder hinter der Fassade ihres Hauses andere Lieder gespielt wurden. Nein, sie waren tatsächlich genau so, wie man sie kennenlernte. Sie legten Wert auf Etikette und Abstammung, auf gute Bildung und vielversprechende Zukunftsaussichten.
Jemand hegte den Wunsch, abends in einem kleinen Pub aufzutreten? Die Familie würde dafür sorgen, dass du die Hallen großer Tourneen fülltest. Der Wunsch, Kellnerin zu werden? Dir gehörten gefälligst sämtliche Restaurants der Umgebung. Es gab keine Träume, die zu klein waren – nur zu wenig Engagement, um sie zu verwirklichen.
Wenn es nach den Montgomerys ging, wurden alle Anwälte. Es war eine Familienkanzlei, und zumeist hatte das erste Kind das Pech, in die Fußstapfen der Familienerbfolge zu treten. Die weiteren Kinder waren zumindest bei ihrer Berufswahl nahezu vogelfrei. Es sei denn, eines von ihnen entschied sich freiwillig dazu, sich dem Familienregime zu unterwerfen.
Es wurde genau darauf geachtet, welche Kleidung getragen wurde, wie die Wortwahl ausfiel und wie das künftige Leben sowie der gewählte Ehepartner aussahen. Schließlich sollten alle Familienmitglieder auf gesellschaftlichen Veranstaltungen ein gutes Abbild der Erziehung ihrer Neffen, Nichten, Cousins, Cousinen und Enkelkinder vermitteln. Abweichungen waren einfach nicht gern gesehen.
Noa Montgomery wurde als zweites Kind von Evelyn und Edward Montgomery geboren. Obwohl die Idee hinter ihrem Namen ursprünglich Nicholette gewesen war, unterlief dem Krankenhaus ein Fehler. Eine übermüdete Krankenschwester eilte in jener Nacht zwischen zwei gebärenden Müttern hin und her. Ein kleiner Fehler – und schon war es geschehen. Der Junge, der Noah heißen sollte, wurde zu einem Nico, und das Mädchen zu einer Noa.
Die Montgomerys waren zunächst nicht besonders erfreut darüber. Doch als der älteste Sohn seine kleine Schwester erblickte und den Namen als den ihren auserkor, fanden sich Edward und Evelyn schließlich einfach damit ab.

Noa und ihr Bruder spielten im großen Haus, wann immer es erwünscht war und die Termine es zuließen. Sie stahlen die Kirschen vom Baum im Garten, versteckten die Zähne ihrer Großmutter oder erzählten sich gegenseitig Gruselgeschichten in einer selbst gebauten Höhle. Wenn sie gesucht wurden und ihr Spiel einfach noch nicht beenden wollten, versteckten sie sich im Gewächshaus. Das waren einige der bezaubernden Momentaufnahmen, in denen sie einfach Kind sein durften.
Ein Instrument wurde von den Eltern vorausgesetzt. Leider war das Mädchen nie besonders musikalisch gewesen und hasste die Zeit an der Geige. Viel lieber flüchtete sie sich zu ihrer Großmutter, die, seit sie ihr Anwaltsdasein an ihre Kinder abgegeben hatte, häkelte, strickte und nähte. Noa mochte es, wie sich Faden und Nadel in ihrer Hand anfühlten und wie sich daraus Schals oder sogar Decken herstellen ließen. Sie besaß einfach das nötige Fingerspitzengefühl und die Vision dafür, was entstehen sollte.
Zumeist wurde Noa in perlenweiße Kleider gesteckt. Sie waren mit Rüschen verziert und ließen sie wie aus einem Bilderbuch wirken. Ihre kleinen blonden Locken wurden von weißen Schleifen zusammengehalten. Immer, wenn sie zurechtgemacht wurde – was die meiste Zeit über vorkam –, wusste sie, dass das Spielen beendet war. Schließlich waren die Kleidungsstücke überaus teuer und durften auf keinen Fall beschmutzt werden.
Schon als Kind wusste Noa, wie das Besteck zu liegen hatte und dass sie sich die Serviette auf den Schoß legte. Der Besuch war oft begeistert von ihrem Anstand, ihrer Höflichkeit und ihrem gepflegten Erscheinungsbild. Ihr Bruder hingegen wurde derweil häufiger dafür getadelt, gerade zu stehen, nicht zu stottern und den Gästen bei Ansprachen in die Augen zu sehen.
Evelyn und Edward hatten ihre Familienplanung noch längst nicht beendet, und Noa und ihr Bruder bekamen noch eine kleine Schwester. In diesem Jahr hatte sich viel ereignet. Noa war das Blumenkind auf der Hochzeit einer ihrer Tanten. Und was soll man sagen? Da war es um das kleine Mädchen geschehen. Der Tüll, der Schleier, die wunderschön strahlende Braut – all das hatte sie augenblicklich verzaubert. Sie war der Mittelpunkt der gesamten Feier und wirkte beinahe märchenhaft. Als ihr Gemahl sie erblickte und sich die Tränen verkneifen musste, weil er seine Frau noch nie zuvor in diesem Licht gesehen hatte, war es endgültig um Noa geschehen. Das war der Augenblick, in dem sie sich in die Vorstellung von Hochzeiten verliebte – insbesondere in die Brautkleider und die besondere Ausstrahlung der Bräute.
Mit der vierten und letzten Tochter beendeten die Montgomerys schließlich ihre Familienplanung. Noa wusste, dass ihr Vater sich insgeheim noch einen weiteren Jungen gewünscht hatte – wenn auch vergeblich.
In der Schule war das Mädchen überaus begabt. Die Fächer fielen ihr leicht, und eigentlich lernte sie eher nebenbei. Sie prägte sich den Unterrichtsstoff durch Verständnis ein, was ihr die gesamte Schullaufbahn erheblich erleichterte. Auch wenn sie zu den beliebten Mädchen ihres Jahrgangs gehörte, reizte sie das Cheerleading nicht. Sie wollte an die Leinwand. Sie entwarf Brautkleider, zeichnete Visionen verschiedenster Modelle und überlegte sich, wie sie gefertigt werden konnten.
Das Geburtstagsgeschenk, das bis heute ihr liebstes geblieben ist, war ihre Nähmaschine. Sie wurde zu ihrem absoluten Heiligtum. Geschenkt hatte sie ihr ihr älterer Bruder, und dafür hätte sie ihn am liebsten ununterbrochen abgeknutscht.
Mit fünfzehn Jahren versuchte ihre Familie bereits, sie mit einem der Nachbarsjungen zu verkuppeln. Er genoss Ansehen und stammte aus einer Familie renommierter Fachärzte. Er war gebildet und der Schwiegersohntraum schlechthin. Noa interessierte sich allerdings nicht sonderlich für Jungs. Viel lieber verbrachte sie Zeit mit ihrer besten Freundin, von der sie mit der Zeit jedoch zunehmend genervt und eifersüchtig wurde, wenn diese wieder einmal mit einem neuen Footballspieler auftauchte. Das führte häufig zu Streit, weil Noa sich immer öfter vernachlässigt fühlte und nur schwer damit umgehen konnte, wenn ihre Freundin von den Jungs schwärmte. Damals konnte sie noch nicht einordnen, warum sie so empfand.
Schließlich ging sie doch mit dem Nachbarsjungen aus. Sie mochte ihn – verliebte sie sich vielleicht sogar? Wer wusste schon wirklich, wie sich Liebe anfühlte? Sie fühlte sich in seiner Nähe wohl. Es war angenehm, es war in Ordnung. Nach vielen Gesprächen mit ihren Freundinnen kam sie schließlich zu dem Schluss, wohl einfach asexuell zu sein. Denn die große Begeisterung für Sex konnte sie überhaupt nicht nachvollziehen – noch weniger, nachdem sie tatsächlich mit ihm geschlafen hatte.
Nach ihrem Abschluss zogen die beiden zusammen. Er begann unmittelbar sein Studium, um in die Fußstapfen seiner Familie zu treten. Noa hingegen arbeitete zunächst in einer Schneiderei, um alles, was sie sich selbst angeeignet hatte, zu festigen und Neues dazuzulernen. Die Arbeit bereitete ihr große Freude und schenkte ihr eine tiefe innere Zufriedenheit.
Über das Leben mit ihrem Partner konnte sie ebenfalls nicht klagen. Er war wie ein enger Freund, vielleicht sogar ihr bester Freund. War das nicht genau das, was sich alle wünschten? Dass der eigene Partner sich wie der beste Freund anfühlte? Also hatte sie wohl alles, was man sich nur wünschen konnte.
Anfang zwanzig machte er ihr vor ihrer gesamten Familie einen Heiratsantrag. Sie strahlte, lächelte und antwortete mit einem begeisterten „Ja“, so, wie man es von ihr erwartete. Sie wurde umarmt, beglückwünscht und irgendwie war das nun wohl ihr zukünftiges Leben.
Auf der Suche nach dem perfekten Brautkleid wurde sie in einem wunderschönen kleinen Bridal Shop fündig. Sie verliebte sich augenblicklich in alles dort – das Ambiente, die Auswahl und die Kollegen. Beinahe vergaß sie, überhaupt nach einem Brautkleid zu suchen. Stattdessen fragte sie nach einer Stelle als Mitarbeiterin. Am Ende verließ sie das Geschäft nicht nur mit einem Kleid, sondern auch mit einem neuen Job.
An ihrem großen Tag trug Noa eine weiße A-Linie aus fließendem Seidensatin. Das Kleid besaß schmale Träger, einen quadratischen Ausschnitt und wurde von einem schlichten Schleier ergänzt. Ihr Haar war elegant hochgesteckt und ihr Gesicht wurde von dezenten Perlenohrringen umrahmt. Obwohl ihr zukünftiger Ehemann genauso reagierte, wie sie es als Kind unzählige Male miterlebt hatte, blieb dieser Moment für sie emotional kaum greifbar.
Die Familien reagierten überschwänglich und freuten sich über den neuen Familienzuwachs. Die Montgomerys hätten nicht stolzer auf ihre Tochter sein können. Sie war genau die Frau geworden, die sie sich immer für sie vorgestellt hatten. Umso mehr, da sie vor einiger Zeit auch noch begonnen hatte, Design zu studieren.
Die Ehe verlief weiterhin harmonisch. Sie reisten viel, arbeiteten viel – es war einfach der Lauf der Dinge. Noa war nicht unglücklich, und doch hatte sie zunehmend das Gefühl, sich selbst kaum zu kennen. Sie wusste, dass sie ihre Berufung liebte. Doch wenn sie sich abends neben ihren Mann ins Bett legte und er sie berührte, fühlte es sich an, als würde sie eine Rolle spielen. Eine Rolle, die sie über die Jahre so überzeugend verkörpert hatte, dass selbst sie begonnen hatte, daran zu glauben.
Sie wollte ihn nicht verletzen. Schließlich war das doch ihr eigenes Problem.
Bis sie vor einigen Monaten dieser Frau begegnete, die ihr gesamtes Leben und all ihre Überzeugungen ins Wanken bringen sollte. Plötzlich stellte sie alles infrage. Sie sehnte sich nach ihr, wollte sie unbedingt wiedersehen. Ihrem Mann erzählte sie lediglich von ihrer neuen besten Freundin.
Doch sie war so viel mehr als das.

Steffi
She/Her
Auf Nachfrage
Alle vorgegebenen Texte zu den Geschwistern sind ausschließlich Charakterkonzepte! Natürlich besteht zum Charakter selber viel Spielraum es müsste nur darauf geachtet werden, dass nicht plötzlich alle Geschwister in irgendwelchen Gossen liegen. Die Familie legt überaus viel Wert auf Zusammenhalt und dem äußeren Erscheinungsbild. Trotzdem kann man mit mir über alle möglichen Abänderungen und Wünsche reden, schließlich soll es ja Dein Charakter werden. Heart

Unsere Tante Aylin Whitaker ist auch schon im Forum.